Heizungsanlagen-Verordnung


Die Heizungsanlagen-Verordnung (HeizAnlV) war eine deutsche Verordnung und enthielt Bestimmungen zur Energieeinsparung sowie Vorschriften für Niedertemperaturkessel und Thermostatventile.

Die letzte Fassung stammt vom 4. Mai 1998 (BGBl. I S. 851).

Die Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden, kurz Energieeinsparverordnung, hat am 1. Februar 2002 die Wärmeschutzverordnung und die Heizungsanlagen-Verordnung abgelöst.


Elektrischer Strom

Elektrischer Strom als Energiequelle in Elektroheizungen wird oft für kurzzeitigen Bedarf in Heizlüftern eingesetzt.

Als Heizung von Wohnungen sind oft Nachtstrom-Heizungen im Gebrauch, die die Energie des kostengünstigeren Stromes zum so genannten Niedertarif  zu bestimmten Zeiten üblicherweise nachts und nachmittags zur Aufheizung eines wärmeisolierten Speichers nutzen und durch Konvektion und zusätzlich bei Bedarf zu jeder Tageszeit über ein zusätzliches Gebläse abgeben.

Auch ölgefüllte, lüfterlose Radiatoren mit eingebautem Heizstab und Temperaturregler kommen für die Raumheizung zum Einsatz.

 

 

                                       

 


 
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