SAT - Anlagen
 

Wir bieten Ihnen SAT-Anlagen der Firma Kathrein.

Mit diesen digitalen Anlagen empfangen Sie rund 350 Programme europaweit – davon rund 40 deutsche Sender .

Sie profitieren von bester Bild- und Tonqualität, die Sie mit einer analogen  Anlage nicht erreichen.



Wir montieren Ihnen Ihre SAT-Anlagen in sämtliche Gebäude vom Einfamilienhaus bis zum Hochhaus.

Sie entscheiden, ob die Anlage aufs Dach montiert wird oder lieber an die Wand.

 
Bauteile der Firma Kathrein sind hochwertig, technisch auf  dem neusten Stand und langlebig.

Die
SAT-Anlagen sind weitgehend störungsfrei und wartungsfrei.

 

 

Satellitenfernsehen ist die Übertragung von Fernsehprogrammen via Fernsehsatelliten direkt an den Zuschauer, ohne Umwege über terrestrisch übertragene bzw. durch Kabelnetze übertragene Fernsehsignale. In Mitteleuropa empfangbare und per Satellit übertragene Fernsehprogramme werden beispielsweise von den Astra- oder Eutelsat-Satelliten ausgestrahlt.

Zum Empfang von Satellitenfernsehen wird eine Parabolantenne mit LNB sowie ein Satellitenreceiver benötigt.

Von den 34,83 Millionen deutschen Haushalten haben 13,58 Millionen (ca. 39 %) Satellitendirektempfang über Individualantenne oder eine Gemeinschaftsanlage mit eigenem Satellitenreceiver. Dabei empfingen 2005 4,28 Mio. (31 %) ihr Programm digital über eine Set-top-Box.

 

Viele Frequenzen ermöglichen viele Programme

Satellitenfernsehen ist heute anderen Rundfunk-Übertragungsverfahren wie Kabelfernsehen (DVB-C) oder terrestrischem Rundfunk (DVB-T) im Bereich der  Programmauswahl weit überlegen, da für den Direktempfang ein großer Frequenzbereich zur Verfügung steht (z. B. im Ku-Band 2,05 GHz Bandbreite im Bereich von 10,7 bis 12,75 GHz). Pro Satellit werden zudem zwei Polarisationsebenen genutzt (meist horizontal und vertikal, seltener links- und rechtsdrehend).

Deshalb kann dieser Frequenzbereich doppelt genutzt werden (4,1 GHz Bandbreite). Die Satelliten-Schüssel kann nur Signale von der  Stelle im Himmel (Sat-Position) empfangen, auf die Sie ausgerichtet ist.

An jeder Sat-Position können mehrere Satelitengruppen stationiert sein, die aus mehreren Satelliten bestehen.

Alle Satelliten einer Sat-Position teilen sich die 4 GHz Bandbreite, sofern sie alle auf das selbe Empfangsgebiet ausgerichtet sind. (zum Vergleich: Bandbreite Kabel circa 0,8 GHz, Bandbreite Terrestrik 0,5 GHz mit Einschränkungen).


Übertragungsart

DVB-S enthält Optimierungen für die Satelliten-spezifischen Eigenschaften (z. B. fehlende Reflexionen, eher schlechtes Signal-Rausch-Verhältnis) bei der Übertragung von digitalen Daten.

Genutzt wird QPSK-Modulation. Bei MCPC (= Multiple Channel per Carrier)-Signalen werden sehr hohe Symbolraten größer 10.000 Msym/sec benutzt, bei SCPC (= Single Channel per Carrier)-Signalen niedrige SR kleiner 10.000 Msym/sec.

Da durch die Übertragungsart über Satellit im Gegensatz zu digitalen Kabelsignalen (DVB-C) ein äußerer Fehlerschutz (FEC) nötig wird, ergeben sich im Datenstrom hohe Fehlerkorrektur-Anteile von typisch 1/2 bis 1/8 der Gesamtdatenrate. Bei DVB-S2 liegt der Anteil aufgrund des besseren Korrekturverfahrens bei typisch nur 1/10.

Technische Umsetzung

Grundsätzlich erfolgt die Umsetzung der Signale im steuerbaren Aktivteil der Antenne (LNB). Da ein Koaxialkabel bei den hohen Satellitenfrequenzen im SHF-Bereich eine sehr hohe Dämpfung aufweist, konvertiert der LNB die Signale auf die tieferen SAT-ZF-Frequenzen (950-2150 MHz).


 
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